Afrotopia ist eine Organisation
von Schwarzen Menschen für Schwarze Menschen

Afrotopia hilft Schwarzen Menschen sich zu vernetzen und Ideen auszutauschen.
Wir helfen Menschen, die rassistisch verfolgt werden.

Afrotopia - eine Philosophie,
die uns herausfordert, Afrika selbst neu zu denken.

Afrika neu denken heißt, die Verantwortung nicht länger anderen zu überlassen, in ihren Häusern über und ohne Afrika zu reden, für und ohne Afrika zu gestalten und zu entscheiden, sondern mit unseren Nachbarn auf Augenhöhe für eine gemeinsame Zukunft zusammenzuarbeiten.

Innovation Space

Ein Think Tank mit einem Kompetenzzentrum gegen Anti-Schwarzen Rassismus, gegründet, um schwarzen AktivistInnen und DenkerInnen aus der ganzen Welt einen Raum zu bieten. 

Co-Working Space

Der Co-Working-Bereich bietet Freiberuflern, Start-Ups & Kreativen Arbeitsräume mit allen Geräten für modernes Arbeiten.

Beratungsstellen

Wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest und dringend Unterstützung brauchst, wende dich an die konsularische Vertretung. 

Performing Space

Räume für Feste, Begegnungen und Social Events mit Bar/ Cafe und Event Catering


Afrotopia bietet Dir 


...eine gemeinschaftsorientierte Plattform, die afrikanische Menschen rund um den Globus verbindet.

Räumlichkeiten

Miete Locations für jeden Anlass vom Geburtstag im kleinsten Kreis, bis hin zur Event-Location für Konzerte.

Kultur

Eine Kultur auf Augenhöhe, in schwester- und brüderlichem Respekt mit einer Menge Programm.

Community

CoWorking-Space, Solidarity:
Eine Anlaufstelle von uns für uns!

Afrotopia - Über die Location



Afrotopia ist in der ehemaligen Bugenhagenkirche beheimatet.
Sie wurde von den Architekten Emil Heynen
zwischen 1927 und 1929 erbaut. Architektonisch ist sie ein einmaliges Bauwerk:
Einen kubischen, massiven Turm zum Biedermannplatz; auf der Straßenebene ein Theater mit Foyer; Büro und Garderoben. zwei Etagen höher liegt der ehemalige Kirchensaal in blau, heute nach der Stadt Lome genannt. 

Auf dem ersten Stockwerk zwischen Theatersaal und Kirchensaal liegt unser Café „Sansibar“, das 1997/1998 vom Architekten Bernhardt Hirche bei der Restaurierung eingebaut wurde.

Das Haus, das zu den wichtigsten Kulturdenkmälern in Hamburg gehört gilt heute als einer der bedeutendsten Sakralbauten des 20.Jahrhunderts. Es beherbergt ein paar Schätze, wie die romantische Orgel von Furtwängler, die mechanische Kirchenuhr und die historischen Glocken, und die gut erhaltenen Mosaikfenster von 1929.

Dr. Christian Ayivi 

Ein Raum, in dem wir in Anlehnung an Felwine Sarr Afrika und ihre Zukunft neu denken können. Ein Raum, in dem das von Sarr initiierte „Atelier de la pensée“ auf Deutsch „Werkstatt des Denkens“ für die afrikanische Diaspora möglich wird.

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